Es gibt viele gute Gründe, warum Künstler Ihre Kunstwerke digitalisieren sollten …
Denken Sie an später: Zukunftssichere Archivierung für spätere Reproduktion
Das Original ist, hoffentlich mit gutem Erlös, verkauft, wahrscheinlich sogar auf Nimmerwiedersehen. Der Käufer Ihres Werkes vererbt, verkauft, verliert, zerstört das wertvolle Unikat möglicherweise oder zieht einfach nur um und ist nicht mehr erreichbar. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt?
Unter Umständen planen Sie später eine Ausstellung, eine Übersicht Ihrer Werke, Kunstdrucke oder andere Nutzungsmöglichkeiten. Leider ist es dann nur sehr schwer, das Original noch einmal in die Hände zu bekommen.
Stellen Sie sich vor, Sie haben von Ihrem Bild noch eine hochwertige digitale Kopie, so gut, dass Sie sogar einzelne Ausschnitte vergrößert wiedergeben könnten. Mit solchen Daten haben Sie auch später noch die Möglichkeit, ein Replikat, handsignierte Editionen oder Massenkunstdrucke von Ihrem Kunstwerk zu erstellen.
Schonen Sie Ihr wertvolles Original und stellen Sie ein Replikat aus
Es gibt für einen Künstler viele Möglichkeiten seine Bilder zu zeigen. Leider sind etliche davon für das wertvolle Original nicht ganz ungefährlich. Denken Sie nur an Verkaufsausstellungen in Einkaufscentern und Buchhandlungen oder an die Präsentation in Arztpraxen oder in der Gastronomie. Hier bieten sich zwar unter Umständen gute Chancen, ein Bild zu verkaufen, andererseits ist das Risiko der Beschädigung oder gar des Diebstahls des einmaligen Originals nicht zu unterschätzen.
Eine bezahlbare Reproduktion auf Leinwand oder einem Fineartpapier ist da mitunter eine sichere Alternative. Und Sie würden staunen, wie gut und täuschend echt eine Kopie mit der richtigen Digitalisierung aussehen kann!
Sie verkaufen nicht so viele Bilder, wie Sie gerne möchten, weil den Interessenten das Original zu teuer ist?
Wer kennt das nicht: Spontane Äußerungen, wie: „Ach, ist das schön, das gefällt mir! Was kostet das denn?“ ändern sich nach der Preisansage in „… ups, ja, das ist aber ganz schön viel, das muss ich mir noch mal in Ruhe überlegen“. Sie haben also viele potentielle Interessenten für ein Bild, nur leider können oder wollen sich die meisten die Investition nicht leisten. Nun kommt wieder die perfekte Digitalisierung ins Spiel. Mit dem richtigen Scan könnten Sie zum Beispiel eine Edition von Ihrem Werk anbieten. Eine Edition in begrenzter Stückzahl, natürlich von Ihnen handsigniert und zu einem Preis, der absolut bezahlbar ist. Denken Sie nur an das Geschäftsmodell der Lumas-Galerien. Und wenn zum Beispiel zehn Bilder verkauft sind, haben Sie unter Umständen mehr verdient, als wenn Sie das Original veräußert hätten.
Erlösoptimierung mal anders oder: Größer verkauft sich besser
Wir stellen immer wieder fest, dass den Menschen großformatige Bilder besser gefallen, als kleinere Exemplare. Wahrscheinlich haben die meisten Leute einen Hang zur Gigantomanie. Die schiere Größe einer Abbildung bewirkt oftmals schon, dass die Betrachter begeistert sind.
Auch bei Kunstreproduktionen erleben wir es oft, dass gerade Vergrößerungen des Originals das Publikum stark beeindrucken. Eine Reproduktion vom Originalformat 30 x 40 auf zum Beispiel 75 x 100 cm, auf der dann jedes Detail und jeder Pinselstrich natürlich viel präziser zu sehen ist, verleiht dem Werk noch einmal eine ganz besonders beeindruckende Wirkung.
Gemälde-Digitalisierung: Warum nicht Abfotografieren?
Die sicherlich gängigste Methode ein Kunstwerk zu digitalisieren, ist es abzufotografieren. Im Profibereich gibt es dafür hervorragende Kamerasysteme, die in Verbindung mit einer professionellen Ausleuchtung auch sehr gute Ergebnisse erzielen. Der Hauptvorteil der Fotografie ist ihre Mobilität. Unseren Crusescanner kann man nicht mal eben in die Galerie oder in Ihr Atelier schaffen. Obwohl es auch dafür ein Gerät von Cruse gibt, allerdings eher für gut betuchte Museen.
Der Hauptnachteil des Abfotografierens liegt in einer möglichen Objektivverzerrung und einer unter Umständen nicht absolut gleichmäßigen Ausleuchtung des Originals. Außerdem muss natürlich auch der Fotograf und die Anfahrt bezahlt werden. Da Sie zu uns und unserem Cruse-Scanner kommen müssen, können Sie hier schon mal einiges sparen.
Aber reden wir nicht über Geld, sondern über Qualität. Sie malen ja auch nicht, nur um zu verkaufen, sondern um etwas Besonderes zu erschaffen.
Cruse-Scanner ermöglichen besondere Scanergebnisse
Einer der Hauptvorteile des Crusescans ist die absolute Präzision im Zehntelmillimeterbereich, mit der das Original digitalisiert wird. Dabei wird jedes Detail sichtbar gemacht und eine kompromisslose Bildqualität erzielt. Das Gemälde wird, je nach Scanmodus und Größe, in einem Durchgang, der zwischen fünf Minuten und zwei Stunden liegen kann, eingescannt. Das dauert nicht etwa so lange, weil der Scanner so langsam ist, sondern weil damit die höchste Genauigkeit und Qualität erzielt werden kann. Die erzielbare Auflösung liegt zwischen 300 und 2000 dpi.
Der nächste Hauptvorteil des Cruse-Scanners ist die variable Ausleuchtung des Originals. Für die verschiedenen Scanvorlagen gibt es unterschiedliche Ausleuchtungsmöglichkeiten, die entsprechende Reproduktionen ermöglichen. Für strukturierte Vorlagen, wie Ölgemälde oder pastöse Farbaufträge, können Sie zwischen „normalen“ flachen Scans oder Scans, die die Texturen und die Plastizität des Originals wiedergeben, wählen. Dadurch lassen sich auf Wunsch Ergebnisse erzeugen, die gerade aufgrund der Strukturen zum Anfassen echt wirken. Solche Qualitäten mit einer Kamera zu erzielen, ist in diesem Format unmöglich.
