Gemäldescans: Kunst scannen auf unserem Cruse-Großformatscanner

Wir scannen Ihre gemalten Bilder, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Collagen, Malereien, aber auch Oberflächen und Dekore, wie Holz, Stein, Steinzeug, Sand, Blätter, Teppiche, Textilien, Siebdrucke u.v.m. bis A0 brillant und schonend in höchster Qualität. mehr lesen

Fineart-Scans auf unserem Cruse A0-Großformatscanner:

Wir scannen Ihre gemalten Bilder, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Collagen, Malereien, aber auch Oberflächen und Dekore, wie Holz, Stein, Steinzeug, Sand, Blätter, Teppiche, Textilien, Siebdrucke u.v.m. bis A0 in einem Stück brillant und schonend in höchster Qualität.

Unsere Leistungen:
· Scan im gewünschten Modus (die Scan-Modi im Vergleich siehe unten)
· auf Wunsch auch preisgleich in 16 Bit (größere Datei)
· farbkonvertiert zu ECI-RGBv2
· inklusive Bereitstellung der Datei auf DVD oder per Wetransfer

Die besonderen Eigenschaften des Cruse-Scanners:
· Hauptmerkmal eines Cruse-Scanners: je nach Vorlage und Ausleuchtungsvariante und -winkel ist eine Digitalisierung mit oder ohne deutlich sichtbare Struktur oder Textur möglich.
· Cruse-Scanner sind geeignet für Gemälde, Zeichnungen, Ölbilder, Aquarelle, Pläne, historische Dokumente, Oberflächen aller Art
· Scanauflösung 300 dpi bis zur Größe von A0 (118,9 x 84,1 cm)
· diese Auflösung ist perfekt für Reproduktionen in 1:1 und Artscans bis zu 150% Vergrößerung
· maximales Format am Stück ohne Teilung ist 122 x 92 cm (in 270 dpi)
· in mehreren Teilen gescannt sind auf Anfrage auch größere Formate möglich
· Scanvorlagen können bis zu 20 cm hoch sein, wobei die Tiefenschärfe ca. 5 cm beträgt
· bis zu 100 kg schwere Gegenstände sind scanbar
· auch Bilder im Rahmen können gescannt werden

Weitere Features des Cruse-Scanners:

· höhere Auflösung ist je nach Vorlagengröße bis zu 1.000 dpi möglich (siehe Preise)
· sehr gute Planlage dank Vakuumvorlagentisch (Ansaugung von gewellten/gekrümmten Vorlagen, die nicht zu steif sind)
· berührungsfreier Scan, auch bei gerahmten Vorlagen
· absolute Präzision bis in den Zehntel-Milimeter-Bereich
· homogene Ausleuchtung über die gesamte Scan-Breite und Länge
· originalgetreue Farbwiedergabe, dank regelmäßig geprüftem Farbmanagement
· nur 10 % der benötigten Lichtmenge herkömmlicher Scanner
· nahezu uv-freies Kaltlicht, welches die Oberflächenerwärmung der Vorlage deutlich reduziert

Wie lange dauert die Herstellung meines Bildes?

Bei unseren Produkt- oder Kategoriebeschreibungen finden Sie die durchschnittlichen Herstellungszeiten bzw. die genauen Drucktermine und Fristen zur Datenabgabe.

Ich bin mir unsicher, ob die Größe meines Bildes ausreicht. Was kann ich tun?

Wir prüfen Ihre Daten auf die für die gewünschte Größe passende Auflösung und darauf, ob die Bildproportionen dazu passen. Wenn es dabei Probleme oder Unklarheiten gibt, melden wir uns bei Ihnen.

Wie ist der genaue Bestell-Ablauf?

Sie bestellen entweder Ihr Bild in unserem Onlineshop Berlinprint.de oder schicken uns die Datei über unsere Individual-Bestellung mit den entsprechenden Infos und Ihren Wünschen vermerkt.

Bei beiden Bestellmöglichkeiten erhalten Sie nach erfolgreicher Datensichtung durch uns eine E-Mail, in der sich unsere Rechnung mit den Zahlungsmodalitäten befindet und in der wir Ihnen den voraussichtlichen Fertigstellungs- oder Versandtermin mitteilen.

Wenn Sie unsere Rechnung vorab bezahlt haben, können Sie ab Fertigstellungstermin jederzeit zu unseren Geschäftszeiten bei uns Ihren Druck abholen kommen. Ein Bezahlung vor Ort ist mittels deutscher EC-Karte oder in bar möglich. Aus personellen Gründen freuen wir uns aber, wenn Sie schon vorab gezahlt haben. Das ist per Überweisung oder per Paypal möglich.

Falls Ihre Daten nicht ohne weiteres druckbar sind, nehmen wir vorab Kontakt zu Ihnen auf und fragen nach.

Kann ich meinen Druck auch persönlich abholen?

Sie können ab dem mitgeteilten Fertigstellungstermin jederzeit zu unseren Geschäftszeiten von Montag bis Freitag von 10 bis 17.30 Uhr in unserem Ladengeschäft in Berlin-Friedrichshain zur Abholung vorbei kommen. Da wir derzeit aus personellen Gründen das Geschäft nicht direkt geöffnet haben, klopfen Sie dann bitte einfach an unsere Tür.

Die drei Scan-Modi im Vergleich:

Klicken Sie bitte für eine Vergrößerung.

Scans im Normal-Modus werden von links und rechts gleichmäßig beleuchtet. Dadurch findet eine homogene Ausleuchtung statt und eventuell vorhandene erhabene Bildbereiche werden nivelliert. Der Normal-Modus ist perfekt für flache Vorlagen, wie Zeichnungen, Aquarelle, aber auch für Bilder auf Leinwand, wo man mitunter die Überbetonung der Materialoberfläche im Struktur-Modus vermeiden möchte.

Scans im Struktur-Modus werden nur einseitig von links ausgeleuchtet. Dadurch werfen erhabene Bildbereiche einen Schatten und erscheinen so plastisch und greifbar. Der Scan wirkt insgesamt durch den größeren Detailreichtum schärfer. Zu beachten ist, dass das Licht auf das zu scannende Original immer möglichst von links oder von oben einfallen sollte, das Original also nicht beliebig gedreht werden kann, da sonst ein unrealistischer Schattenwurf erzeugt werden würde. Scans einer Serie sollten möglichst einheitlich aus der gleichen Richtung ausgeleuchtet sein.

Der Textur-Modus betont durch eine schräge Ablenkung der Lichtrichtung auch feinste Strukturen und eignet sich daher für Arbeiten, bei denen es auf alle Details ankommt, z.B. für die Dekor-Industrie. Dieser Scan-Modus ist aufgrund der verwendeten geringen Lichtmenge sehr langsam und daher auch sehr hochpreisig. Für künstlerische Bilder ist aber in der Regel der Struktur-Modus zur Darstellung von Plastizität absolut ausreichend.

Scans in höherer Auflösung:

Die Standardscanauflösung ist 300 dpi. Diese ist bis zu einer Vorlagengröße von 122 x 85 cm realisierbar. Wenn wir nur mit 270 dpi scannen, ist auch ein Format von 122 x 92 cm am Stück scanbar. 

Eine höhere Scanauflösung als 300 dpi ist gegen Aufpreis möglich. Allerdings reduziert sich damit einhergehend der Scanbereich in der Höhe. Beispiele: Eine Auflösung von 400 dpi ist nur bis zu einer Höhe der Scanfläche von maximal 63 cm möglich. 600 dpi funktionieren nur bis zu einer Höhe von 42 cm und 1.000 dpi reduzieren die Scanfläche in der Höhe sogar auf nur 25 cm.

Eine höhere Scanauflösung reduziert außerdem etwas die Schärfentiefe, innerhalb der ein Objekt hinlänglich scharf abgebildet wird. Diese beträgt bei 300 dpi um die 3 bis 5 cm. Je höher die Scanauflösung jenseits der 300 dpi, desto geringer dürfen daher die Höhenunterschiede einer Scanvorlage sein.

Wir scannen Ihre Werke im Großformat auf unserem A0-Scanner von Cruse:

Struktur-Kunstscan vom Original, Technik: Raminholz gebogen, gebohrt, lackiert und auf mit grünem Schultafellack lackierter Platte (100 x 70 cm) montiert. Titel: „TWIST, 2014“ von Gustav Reinhardt, www.gustav-reinhardt.de
Gemälde-Scans im Textur-Modus. Links: Ausschnitt Chr. Behring „Mutter & Kind“. Rechts: Ausschnitt E. Makuschkin „Flamingo“, www.molwa.de. oder Steinzeug, Mauerwerk, Holz, Stoffmuster, Seidenmalerei oder Textilien …
Hier muss der Fotograf passen! Eine derartige durchgehend hohe Qualität über die gesamte Vorlagengröße kann man nur mit einem Scan realisieren. Scans für eine hochwertige Präsentation von stark strukturierten Ölbildern (unter Einsatz des seitlichen Lichtablenkers) für die Website von Juan Page (www.christianjuanpage.com).
Auch allerfeinste Strukturen, z.B. bei Papier, lassen sich in der Vergrößerung sichtbar machen. 1. Links: Tuschezeichnung auf Reispapier (Ausschnitt vergrößert). 2. Links: Ausschnitt Andrei Dorokhin „Infanta“ www.molwa.de. Rechts: Arrangements von dreidimensionalen Objekten lassen sich mit absoluter Detailschärfe im Textur-Modus scannen.

Zukunftssichere Archivierung für spätere Reproduktion

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Das Original ist dann hoffentlich mit gutem Erlös verkauft. Aber: Der Käufer Ihres Werkes vererbt, verkauft, verliert, zerstört das wertvolle Unikat möglicherweise oder zieht einfach nur weg und ist nicht mehr erreichbar. Wenn Sie dann später eine Ausstellung planen, eine Übersicht Ihrer Werke, Kunstdrucke oder andere Nutzungsmöglichkeiten erwägen, kann es es zu spät sein, das Original noch einmal in die Hände zu bekommen.

Stellen Sie sich vor, Sie haben von Ihrem Bild noch eine hochwertige digitale Kopie, vielleicht sogar so gut, dass Sie einzelne Ausschnitte vergrößert wiedergeben könnten. Mit solchen Daten haben Sie auch später noch die Möglichkeit, ein Replikat, handsignierte Editionen oder Massenkunstdrucke von Ihrem Kunstwerk zu erstellen.

Warum Künstler ihre Kunstwerke digitalisieren

Schonen Sie Ihr wertvolles Original und stellen Sie ein Replikat aus

Es gibt für einen Künstler viele Möglichkeiten seine Bilder zu zeigen. Leider sind etliche davon für das wertvolle Original nicht ganz ungefährlich. Denken Sie nur an Verkaufsausstellungen in Einkaufscentern und Buchhandlungen oder an die Präsentation in Arztpraxen oder in der Gastronomie. Hier bieten sich zwar unter Umständen gute Chancen, ein Bild zu verkaufen, andererseits ist das Risiko der Beschädigung oder gar des Diebstahls des einmaligen Originals nicht zu unterschätzen.

Eine hochwertige Reproduktion auf Leinwand oder einem Fineartpapier ist eine sichere Alternative. Farbgetreue und bis in die Randbereiche detailscharfe und gleichmäßig ausgeleuchtete Digitalisierungen sind die beste Vorraussetzung für Replikationen, die einem Vergleich mit dem Original standhalten sollen.

Wenn den Interessenten die Originale zu teuer sind …

Spontane Äußerungen wie: „Ach, ist das schön, das gefällt mir! Was kostet das denn?“ ändern sich nach der Preisansage oftmals in „… ups, ja … das ist aber schon viel, das muss ich mir mal in Ruhe überlegen.“

Sie haben also viele potentielle Interessenten für ein Bild, nur leider können oder wollen sich viele die Investition nicht leisten. Eine hohe Abbildungsqualität vorausgesetzt, könnten Sie allerdings eine Edition von Ihrem Werk in begrenzter Stückzahl anbieten, von Ihnen

handsigniert und zu einem Preis, der absolut bezahlbar ist. Wenn dann erst einmal zehn Bilder verkauft sind, haben Sie unter Umständen schon mehr verdient, als mit dem Verkauf des Originals. Eine qualitativ hochwertiger Druck erfordert allerdings eine gute Druckvorlage und dafür ist ein Crusescan die beste Voraussetzung.

Erlösoptimierung mal anders – oder: Auf die Größe kommt es an!

Wir stellen immer wieder fest, dass großformatige Bilder die Menschen stärker beeindrucken, als kleinere Exemplare. Allein die Größe einer Abbildung ruft oftmals schon Begeisterung hervor. Das erleben wir ganz besonders oft bei unseren Kunstreproduktionen. Eine perfekte Reproduktion vom Originalformat 30 x 40 cm auf z.B. das Format 75 x 100 cm beeindruckt durch die Präzision und Schärfe eines jeden Details und jeden Pinselstrichs, sogar im extremen Nahbereich.

Gemälde-Digitalisierung: Warum nicht Abfotografieren?

Die sicherlich gängigste Methode ein Kunstwerk zu digitalisieren ist, es schlicht abzufotografieren. Im Profibereich gibt es dafür nur wenige Kamerasysteme, die in Verbindung mit einer professionellen Ausleuchtung auch sehr gute Ergebnisse erzielen und diese haben ihren Preis. Der Hauptvorteil der Fotografie, die Mobilität, ist zugleich auch ein Kostennachteil. Unseren Crusescanner kann man zwar auch nicht in die Galerie oder in ein Atelier schaffen, dafür sparen Sie allerdings die An-/Abfahrtkosten des

Fotografen, die Aufbauzeiten und bekommen eine garantiert hervorragende Qualität und alle Details Ihres Bildes werden “eingefangen“.

Cruse-Scanner ermöglichen besondere Scanergebnisse

Ihr Gemälde wird in einem Durchgang mit hoher Präzision bis in den Millimeter-Bereich gescannt. Der Scanvorgang kann je nach Größe, gewählter Ausleuchtung und Auflösung zwischen fünf Minuten und zwei Stunden dauern. Die Standardauflösung beträgt 300 dpi. Maximal sind 1.000 dpi möglich, allerdings nur in Teilbereichen der Scanfläche.

Ein einmaliger Vorteil des Cruse-Scanners sind die verschiedenen Möglichkeiten der Ausleuchtung des Originals, quasi auf Knopfdruck, standardisiert und damit reproduzierbar. Für strukturierte Vorlagen, wie Ölgemälde oder pastöse Farbaufträge, können Sie zwischen normalen „flachen“ Scans oder „Struktur-Scans“ wählen, die die Plastizität des Originals wiedergeben. Diese täuschend echte Plastizität erlangt der Scan durch winzige und dennoch deutlich erkennbare Schattenwürfe, die, dank der speziellen Ausleuchtung, quasi „mitgescannt“ werden. Dadurch lassen sich Ergebnisse erzeugen, die gerade aufgrund der Strukturen zum Anfassen echt wirken. Solche Qualitäten durch Abfotografieren zu erzielen, ist in größeren Formaten, wie z.B. A0, bisher nicht möglich. Originale, die größer als A0 sind, können wir je nach Größe in mehreren Einzelteilen scannen und nachträglich wieder zusammenmontieren.